Kategoriearchiv 'Handy'
28.06.07

Motorola mit Razr2 hat Angst vor iPhone

Handy

Der weltweit zweitgrößte Handyhersteller Motorola hat Bedenken über den Markteintritt des iPhones geäußert. Padmasree Warrior, Chief Technology Officer von Motorola, zeigt sich im Gespräch mit der Financial Times besorgt über die neue Konkurrenzsituation, die das neue Mobiltelefon hervorrufen könnte. “Das iPhone steht weniger im direkten Wettbewerb zu Motorola, als zu den High-End-Geräten von Nokia und Sony Ericsson”, sagt hingegen Sal.-Oppenheim-Analyst Nicolas von Stackelberg im Gespräch mit pressetext. Das Handy setzte zwar neue Standards bei High-End-Geräten für Konsumenten, bei Business-Usern werde der Einfluss geringer sein. Motorola versucht unterdessen mit seiner neuen Razr2-Serie an frühere Verkaufserfolge anzuschließen. Weiterlesen »

13.06.07

LG KU250 soll UMTS Bremste lösen

Handy

Ein neues Billig-Handy soll der Verbreitung der UMTS-Services - auch als 3G bekannt - weiteren Aufschwung verleihen. Zwölf internationale Mobilfunkbetreiber, darunter T-Mobile, haben im Rahmen des “3G for All”-Programms des Branchenverbands GSM Association (GSMA) das LG-Gerät KU250 als Speerspitze der Bewegung auserkoren. Der günstige Preis des 3G-Handys, das sich gegen 18 Konkurrenten von acht Handyherstellern durchsetzen konnte, soll es mehr Menschen ermöglichen, auf Services wie Videotelefonie, Musikdownload oder mobiles Breitbandinternet zuzugreifen.
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09.03.07

Toshiba bessert Schwachstelle von Handykameras aus

Handy

Das Elektronikunternehmen Toshiba hat die Entwicklung eines hoch empfindlichen CMOS-Sensors für die Integration in Mobiltelefone bekannt gegeben. Der Aussteuerungsbereich konnte auf 96 Dezibel gesteigert werden, womit nun auch die Aufnahme bei schwachem, diffusem oder sehr hellem Licht möglich ist, heißt es in einer entsprechenden Aussendung. Der Aussteuerungsbereich bei bisherigen CMOS-Sensoren liegt bei 60 Dezibel.
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07.02.07

Verdrehtes Handy für bessere Bedienbarkeit

Handy

Hersteller von Mobiltelefonen bringen neue Modelle am laufenden Band auf den Markt und die Designabteilungen schaffen immer wieder überraschende Bauweisen. Der Brite Antony Harrison stellt nun mit seiner Designidee eine bislang unumstrittene Bauweise auf den Kopf. Ein Merkmal von Handys ist, dass das Display immer über dem Tastenblock liegt. So ist es gut sichtbar, wenn beispielsweise eine Textnachricht verfasst wird. Harrison dreht diese Konstruktionsweise um, sein Anzeigenbereich befindet sich unter dem Ziffernblock. Somit liege das Gerät besser in der Hand, meint der Designer.
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06.02.07

Erstes Handy mit ausrollbarem Display

Handy

Polymer Vision, Hersteller von ausrollbaren Displays, hat angekündigt, das erste Handy mit einem Roll-Display auf den Markt zu bringen. Als Partner konnte die Telekom Italia gewonnen werden, die das “Cellular Book” vorerst in Italien vertreiben wird. Kernstück des Mobiltelefons ist der Polymer-Bildschirm mit einer Diagonale von fünf Zoll, den der Benutzer bei Bedarf aus dem Gehäuse ziehen kann. Es biete eine Darstellung von 16 Graustufen und einen hohen Kontrast, wodurch die Anzeige ebenso gut lesbar sein soll wie ein bedrucktes Blatt Papier.
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03.02.07

Wasserdicht - Ein Handy für die Badewanne

Handy

Der japanische Elektonikhersteller Fujitsu hat ein Mobiltelefon vorgestellt, mit dem ohne Risiko in der Badewanne telefoniert werden kann. Mit dem F703i kommt ein 17,9 Millimeter dünnes, wasserdichtes Klapphandy auf den Markt, das in eine Wassertiefe von bis zu einem Meter mitgenommen werden kann. Dort soll es eine halbe Stunde schadlos überstehen, geben die Entwickler an. Die Besitzer des F703i können mit dem Handy somit auch bei strömendem Regen oder im Dampfbad telefonieren.
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03.02.07

Handy als Fernbedienung für den Arbeitsplatz

Handy

Ein Wissenschaftlerteam des Fraunhofer Instituts für sichere Informationstechnologie (SIT) http://www.sit.fraunhofer.de hat eine Software entwickelt, mit der Nutzer vom Mobiltelefon aus Zugriff zum Rechner auf ihrem Arbeitsplatz haben. Die Applikation MIDMAY (Mobile Information Distribution Management and Access for You) erlaubt es etwa, vom Handy aus Dokumente, Termine und E-Mails jederzeit schnell zu finden und sofort zu verteilen. “MIDMAY greift dazu auf unterschiedliche Datenquellen zu, verknüpft die Informationen und stellt Verbindungen her”, sagt MIDMAY-Projektleiter Jens Heider im Gespräch mit pressetext. Somit wird das Mobiltelefon zu einer Art Fernbedienung für den Computerarbeitsplatz, mit der sich alle Informationen auf dem Rechner von unterwegs nutzen lassen.
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25.01.07

Billigsthandys erobern Wachstumsmärkte

Handy

Der weltweite Markt für so genannte Ultra-Low-Cost-Handys, die zum Preis von unter 20 Dollar über die Ladentische gehen, soll in den kommenden Jahren förmlich explodieren. Geht es nach den Prognosen der US-Marktforscher von ABI Research soll 2011 bereits jedes vierte verkaufte Mobilfunkgerät ein solches Billigsthandy sein. Der Absatz klettert der Studie zufolge auf mehr als 330 Mio. Stück. Mehr als die Hälfte der Geräte sollen naturgemäß in den aufstrebenden Wachstumsmärkten Asiens, Afrikas und Osteuropas verkauft werden. Indien wird in punkto Billigsthandys bis 2011 zum größten Markt aufsteigen. Hier soll der Absatz innerhalb der kommenden fünf Jahre von neun Mio. auf 116 Mio. Handys klettern.
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25.01.07

AT&S prophezeit Siegeszug der Multimedia-Handys

Handy

Nachdem die starke Nachfrage nach Billig-Handys im Dezember für eine “unvorhergesehene Auslastungsschwäche” und ein deutliches Zurückschrauben der Jahresprognose gesorgt hatte, rechnet AT&S nun mit einer baldigen Fortsetzung des Siegeszugs der Highend-Geräte. “Der Anteil der hochtechnologischen Modelle, vor allem in den reifen Märkten, wird in diesem Jahr weiter steigen. Dieser Trend nimmt aber auch in den Wachstumsmärkten zu”, zeigte sich AT&S-Chef Harald Sommerer heute, Donnerstag, vor Journalisten in Wien überzeugt. Im kommenden Geschäftsjahr 2007/08 soll der Umsatz des größten europäischen Leiterplattenherstellers jedenfalls weiter steigen. Anvisiert sind Erlöse zwischen 530 und 550 Mio. Euro.
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11.01.07

BenQ Mobile: Gläubiger nehmen Interessenten unter die Lupe

Handy

Nach dem Auftauchen eines zweiten Interessenten für den insolventen Handy-Hersteller BenQ Mobile steigt doch noch die Hoffnung auf Rettung des angeschlagenen Unternehmens. “Ausgeschlossen ist das nicht”, betont eine Sprecherin des Insolvenzverwalters Martin Prager gegenüber pressetext. Neben den beiden bereits bekannten potenziellen Investoren, einer Gruppe um den SF-Capital-Partners-Manager Hansjoerg Beha sowie dem US-Konzern Sentex Sensing Technologies, gebe es weitere Interessenten, so die Sprecherin. Heute, Dienstag, will sich der Gläubigerausschuss ein Bild von den Vorschlägen möglicher Investoren machen.
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