Kategoriearchiv 'Allgemein'
08.01.09
Die Multi-Core-Technologie, die bei PCs bereits Standard ist, stellt nach Ansicht europäischer Forscher auch die Zukunft der Mobiltelefonie dar. Im Rahmen des Projekts eMuCo (Embedded Multi-Core Processing for Mobile Communications) wollen sie daher eine Plattform für die nächste Mobilgeräte-Generation entwickeln, die ein System-on-a-Chip (SoC) mit Multi-Core-Architektur und drauf zugeschnittene Software kombiniert. “Dabei geht es nicht darum, Multi-Core neu zu erfinden, sondern optimal zu nutzen”, betont Projektkoordinator Attila Bilgic vom Lehrstuhl für Integrierte Systeme der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Um das Multi-Core-Potenzial auszuschöpfen, setzen die Forscher auf Virtualisierung. “So schaffen wir eine flexible und skalierbare Software-Architektur”, so Bilgic. Weiterlesen »
28.08.08
Mit der “Mobile Widget Runtime” hat das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) eine Umgebung entwickelt, die Web-2.0-Technologien auf das Mobiltelefon bringt. Sie integriert dabei Funktionen moderner Handys und ist für eine Vielzahl an Modellen geeignet. “Die Mobile Widget Runtime ist ein kleiner, spezialisierter Browser auf Java2ME-Basis”, beschreibt David Linner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am FOKUS, im Gespräch mit pressetext. Auf Geräten, welche die gängige Java-Variante unterstützen, eröffnet die Lösung Web-2.0-Anwendungen, die diverse Handy-Funktionen wie Telefonie, GPS oder Bluetooth nutzen. Die Lösung wird auf der morgen, Freitag, beginnenden IFA 2008 der Öffentlichkeit vorgestellt. Weiterlesen »
24.06.08
Der deutsche Mobilfunkanbieter E-Plus treibt den Konzernumbau voran und will auf lange Sicht hinaus den größten Teil seines Umsatzes mit Kooperationspartnern und Werbetreibenden erzielen. Wie die Financial Times Deutschland heute, Montag, unter Berufung auf den E-Plus-Chef Thorsten Dirks berichtet, würden die Erlöse mit den Mobilfunkkunden derzeit weniger als die Hälfte der gesamten Einnahmen ausmachen. So sagte der Manager am Rande einer Fachtagung, dass es im Zuge eines schwierigeren Umfelds für alle am Markt vertretenen Netzbetreiber schwieriger würde, allein mit Verbindungsentgelten dauerhaft auskömmliche Margen zu erzielen. Selbst Hoffnungen, die in den derzeit wachsenden Datendiensten liegen, werden an den Herausforderungen für die Zukunft nichts ändern. Daher sei das Geschäft mit Werbung künftig ein Zugpferd, so Dirks. Weiterlesen »
08.10.07
Südkorea gilt weltweit als Vorzeigeland bei der Nutzung von mobilen Services am Handy. Innovative Datendienste werden von den Koreanern ebenso gerne angenommen wie mobiles Fernsehen. Laut einem Regierungsbericht besitzen 47.000 Personen mehr als vier Geräte, berichtet die Korea Times. Laut dem koreanischen Regierungsmitglied Kim Tae-hwan sind 647.000 Handys auf 0,1 Prozent der Bevölkerung aufgeteilt. Damit haben diese Personen im Durchschnitt 14 Geräte. Weiterlesen »
13.06.07
Mit locr GPS Photo für Symbian wird es nun möglich, mit Nokia Handys eigene Bilder samt automatisch erzeugter Ortsinformationen im Internet zu veröffentlichen und mit Freunden zu teilen.
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12.04.07
Der Chipspezialist für GPS-Empfänger SiRF und Motorola haben eine Kooperation zur Weiterentwicklung von standortbezogenen Diensten (Local based Service - LBS) bekannt gegeben. Im Rahmen des Abkommens werden die Unterhemen ihre für hierfür relevanten APIs (Application Programming Interface) harmonisieren. Ziel der Partnerschaft ist es, der internationalen Entwicklergemeinde bei der Erstellung neuer Applikationen dabei zu helfen, das Potenzial von Positionsdaten zu nutzen, heißt es in einer entsprechenden Aussendung. “Künftig werden nicht nur funktionsreiche Smartphones sondern alle Mobiltelefone einen GPS-Empfänger integriert haben. Nun müssen Anwendungen geschaffen werden, die viele heute noch notwendige Einzelschritte in einer Applikation verbinden”, sagt SiRF-Sprecherin Birgit Günther im Gespräch mit pressetext.
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13.03.07
Der rasante Boom bei Mobilfunk-Anschlüssen setzt sich mit steigender Tendenz weiter fort, so dass allein in Deutschland die Zahl der Verträge im Jahr 2010 auf 120 pro 100 Einwohner steigen könnte. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), der als Hauptursache für den scheinbar unaufhaltsamen Trend bei Mobiltelefonie ein verändertes Nutzerverhalten und neue Technologien ausweist. “In Europa liegt der Wachstumstreiber vorrangig in der Tendenz der Kunden zu Zweit- oder Dritthandys, wobei schon heute auf 100 Einwohner rund 105 Verträge und Prepaid-Karten kommen”, erläutert Manfred Breul, Bereichsleiter Telekommunikation beim BITKOM, im Gespräch mit pressetext.
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16.02.07
Unter dem Namen “Pay-Buy Mobile” wurde von der GSM Association eine Entwicklungsinitiative gestartet, um kontaktlose Zahlungsmöglichkeit am Mobiltelefon via Near Field Communcation (NFC) weltweit voran zu treiben. Vierzehn Mobilnetzbetreiber nehmen an der Initiative teil, die sich zum Ziel gesteckt hat, einen gemeinsamen globalen Standard für diese Finanz-Transaktionen zu erarbeiten, um diese systemübergreifend zu integrieren. “Das Mobiltelefon wird zunehmend zu einem essentiellem Life-Management-Werkzeug der User”, erläutert Rob Conway, CEO der GSM Association. “Die Anwender werden von der ins Mobiltelefon integrierten Zahlungsfunktion profitieren. Sie werden Artikel in einer sicheren und bequemen Weise, komfortabel vom eigenen Mobiltelefon aus, bestellen und endgültig dicke Geldbörsen voller Scheine und Münzen aus ihren Taschen verbannen.”
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07.02.07
Mit einem wahren Produktfeuerwerk von acht neuen Handy-Modellen hat Sony Ericsson heute, Mittwoch, zum Angriff geblasen. “Wir wollen weltweit die Nummer drei am Markt werden”, so Andrea Gaal (Bild), General Manager Österreich & Schweiz bei Sony Ericsson, im Gespräch mit pressetext. Derzeit ist das Joint Venture mit 74,8 Mio. weltweit verkauften Geräten auf dem vierten Platz. Vor allem mit neuen Produkten in der Walkman-Linie will Sony Ericsson den Druck auf iPod & Co. und auch auf die anderen Handy-Hersteller verstärken.
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23.01.07
Für eine immer größer werdende Zahl an Handynutzern wird der kleine Begleiter in Sachen Mobilfunkkommunikation zur unabkömmlichen Notwendigkeit. Dies geht aus einer aktuellen psychologischen Studie der Universität Florida hervor, die psychosoziale Abhängigkeitsphänomene bei Internet- und anderen Informationstechnologien untersuchte. Obwohl Mobiltelefone als digitale Unterstützung im Alltagsleben konzipiert wurden, beginnen diese einige ihrer Nutzer sukzessive so stark in den Bann zu ziehen, dass sich diese kaum mehr ohne sie zu leben im Stande fühlen.
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