Archiv für Oktober, 2006
04.10.06

Mobiltelefon verbindet GSM- und WLAN-Welten

Allgemein

D-Link hat eine Reihe von Mobiltelefonen angekündigt, die das einfache Wechseln zwischen GSM- und WLAN-Netzen ermöglichen. Die unter der Gerätelinie “V-Click” in Aussicht gestellten Smartphones sind mit allen gängigen Simkarten weltweit kompatibel. Einziger Wehrmutstropfen: Ein Launch der Produktfamilie in Europa ist derzeit nicht geplant, wie das Unternehmen auf Anfrage von pressetext mitteilte. Der US-Start ist für das erste Quartal 2007 vorgesehen.

Bei der Ausstattung setzt D-Link auf GSM-Triband-Fähigkeit (900/1800/1900 Mhz) und WLAN, basierend auf einer 2,4-Ghz-Frequenz. Ob das neue Handy bereits mit dem neuen 802.11n-Standard ausgestattet sein wird, ist nicht bekannt. Um das recht klein gehaltene 2-Zoll-Display webtauglich zu machen, werden die Smartphones standardmäßig mit Operas mobilem Browser ausgeliefert. Als besonderes Features gilt das Ein-Klick-System, mit dem zwischen den beiden Modi GSM-Netz und WLAN hin- und hergeschaltet werden kann.

Das Problem des hohen Energieverbrauchs der WLAN-Funktion will D-Link ebenfalls in den Griff bekommen haben. Während der Akku eine Gesprächsdauer über GSM von durchschnittlichen fünf Stunden schafft, kann die WLAN-Funktion zumindest zwei Stunden lang benutzt werden. Für die sichere Übertragung setzt man auf die Drahtlos-Verschlüsselungsstandards WEP, WPA und WP2. Als Preissegment sind 600 Dollar vorgesehen.

Quelle: Pressetext

02.10.06

Mobilfunkantennen in die Stratosphäre verbannen

sonstiges

In Zusammenarbeit mit mehreren Instituten der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich will der gebürtige iranische Luftfahrtingenieur Kamal Alavi die heutigen Mobilfunkantennen überflüssig machen. Sein Projekt sieht vor, fortschrittlichste Antennen-Technologie in ein unbemanntes Kleinflugzeug zu packen, das an einem mit Helium gefüllten, rund 70 Meter langen Zeppelin-ähnlichen Ballon hängt. Am vergangenen Freitag stieg vom Zugersee aus erstmals ein Testballon auf die Höhe von 21 Kilometer. Für den ersten Stratosphären-Test vom letzten Freitag wurde das Ufer des Zugersees gewählt, nicht weit von Walchwil entfernt, dem Domizil von Kamal Alavis Firma StratXX.
Weiterlesen »


Sie browsen
das Archiv für Oktober 2006.
Kategorien

Archiv