Archiv für September, 2006
07.09.06

Werbung am Handy stark im Kommen

sonstiges

Werbung auf dem Handy wird in den kommenden fünf Jahren kräftig zunehmen. Wie das Ergebnis einer aktuellen Studie von Informa Telecoms and Media belegt, soll der Markt in den nächsten Jahren auf 11,3 Mrd. Dollar anwachsen. Ausschlag gebend wird sein, den Mobilfunkkunden die Werbung im Austausch mit kostenlosen Inhalten schmackhaft zu machen. Umso mehr Werbung via Handy an den Konsumenten kommt, desto eher werden mobile Dienste wie Handy-TV oder Games gratis angeboten werden. Besonders die großen Internetunternehmen wie etwa Google oder Yahoo beginnen allmählich ihre Produkte auf Mobilfunkgeräte zu übertragen.

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06.09.06

Handy-TV: Österreich hat Nase vorn

Allgemein

Österreich hat in punkto Handy-TV die Nase vorn. Bis 2010 sollen mehr als 30 Prozent der Bevölkerung bzw. rund 2,5 Mio. Menschen diesen mobilen Dienst nutzen - so jedenfalls die Prognose von mediareports. In der Schweiz werden laut Bericht 24 Prozent der Bevölkerung, in Deutschland etwa 26 Prozent Handy-TV-Nutzer erwartet. “Die Handynutzung ist in Österreich vergleichsweise weit entwickelt, Österreicher sind grundsätzlich sehr Handy-affin”, erklärt Holger Delpho, einer der Autoren der Mobilfunkstudie, im pressetext-Gespräch. Zudem sei die UMTS-Verbreitung gegenüber den anderen Ländern relativ hoch und der Einstieg in Handy-TV vergleichsweise kostengünstig.

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06.09.06

Designerhandy baut auf OLED-Technologie

Handy

Die Display-Spezialisten von dioVision haben ihre neueste Vision auf dem Handysektor vorgestellt. Beim Chamäleon-Handy mit dem Namen OLED dioVision mobile besteht die gesamte Front des Telefons aus einem zweigeteilten Display. Sowohl der Hauptbildschirm als auch die selbstleuchtende variable Bedienoberfläche basieren auf OLED-Technologie. Dadurch entstehe ein individueller, optischer Leckerbissen, der dazu noch alle Anzeigen auf den Hauptdisplay mit echter Raumwirkung darstelle, so die Designer in einer entsprechenden Aussendung.

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05.09.06

Mini-Beamer im Handy

sonstiges

Einem Forscherteam der Fraunhofer Gesellschaft ist es gelungen, die Miniaturisierung von Projektoren ein großes Stück voranzutreiben. Die zukünftigen Beamer sollen nicht größer als ein Zuckerwürfel sein und dadurch in Alltagsgeräte integriert werden können. In einigen Jahren könnten mit dieser Technik PDAs oder Handys mit Mini-Beamern ausgestattet werden. “Mit aktuellen hochauflösenden Projektoren können diese Geräte zwar nicht mithalten, VGA-Auflösung ist jedoch problemlos machbar”, erklärt Andreas Bräuer, Leiter der Abteilung für Mikrooptische Systeme am Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF), im Gespräch mit pressetext.

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